Zur Behandlung von Ekzemen wird Erdnussöl zusammen mit dünnflüssigem Paraffin verwendet. Schuppende, juckende, empfindliche und trockener Haut erfährt Besserung. Erdnussöl ist außerdem bekannt dafür, bei Neurodermitis, Schuppenflechte und juckender Altershaut sowie bei Fischschuppenkrankheit Beschwerden zu lindern.

Wird Erdnussöl bei Ekzemen eingesetzt, dann wird die Oberhaut (Epidermis) sowie die oberste Schicht der darunter liegenden Lederhaut behandelt. Die stark feuchtigkeitsspendende Wirkung von Erdnussöl ist dafür verantwortlich sowie der hohe Vitamin-E Gehalt, der die Zellerneuerung vorantreibt.


Erdnussöl unterstützt die Heilung von Ekzemen

Erdnussöl wird zur unterstützenden Behandlung bei Ekzemen eingesetzt. Es hat eine stark rückfettende Wirkung und ist daher ein beliebtes Hautpflegemittel. Da einem Ekzem die Feuchtigkeit fehlt und auch der Fettmantel der Haut meist komplett zerstört ist, gleicht das Erdnussöl diese Mangelerscheinungen aus.

Nutzt man Erdnussöl zusammen mit dünnflüssigem Paraffin als Badezusatz, wird die Haut mit einem Ölfilm ummantelt. Dieser ersetzt vorübergehend den körpereigenen Fettmantel. Das Erdnussöl sorgt für eine elastische und geschmeidige Haut und schützt gleichzeitig vor erneutem Feuchtigkeitsverlust. Dadurch wird das Risiko der Neubildung von Ekzemen verringert. Nutzt man ein Ganzkörperbad mit Erdnussöl, kann die positive Wirkung bis zu zwei Tage anhalten.

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Feuchtigkeit in der Haut schützt vor neuen Ekzemen

Das Erdnussöl dringt in die obersten Hautschichten ein und unterbindet das Austrocknen. Durch seine Schutzfunktion verhindert Erdnussöl, dass weitere Feuchtigkeit aus der Haut entweicht. Außerdem steigert das Öl das Abstoßen von abgestorbenen Hautteilchen. Da sich die oberste Schicht der Haut unter dem Einfluss des Erdnussöls besser ablösen lässt, wird einer weiteren Verhornung gegengesteuert. Gleichzeitig wird das Wachstum von schädlichen Keimen auf der Haut eingeschränkt.

Nebenwirkungen und Besonderheiten bei Erdnussöl

Allerdings muss bei der Verwendung von Erdnussöl darauf hingewiesen werden, dass es zu einer Entzündung der Haarfolikel kommen kann. Deshalb ist die behandelte Hautpartie regelmäßig nach der Anwendung daraufhin zu untersuchen. Nutzt man Erdnussöl bei Ekzemen, sollte man keine anderen Seifen oder andere Waschprodukte verwenden. Diese können die Wirkung des Erdnussöls neutralisieren.

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